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Die amerikanische Sopranistin Claire Singher stammt aus einer bekannten
Musikerfamilie - ihr Urgroßvater beispielsweise war der berühmte
Dirigent Fritz Busch. Sie wurde in den Niederlanden geboren und wuchs größtenteils in Deutschland auf.
Nach einem Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
in Frankfurt a. M. bei Prof. Karl Markus erhielt Claire Singher ein
Stipendium durch die Patricia Corbett Foundation und vollendete ihr
Studium mit dem „Master of Music" am „Cincinnati Conservatory of Music"
in den USA. Weitere Studien führten Claire Singher zu Prof. William
Workman, Laura Sarti (London Guildhall School) und Benita Valente.
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Claire
Singhers musikalische Entwicklung wurde auch durch Arbeit mit Sir
Charles Mackerras, Charles Spencer, Eugen Wangler und Jonathan Alder
stark beeinflusst.
Konzertengagements führten
die Sopranistin als Solistin nach Israel, Italien, Österreich und in
die USA, sowie an das Leipziger Gewandhaus und die „Merkin Concert
Hall“ in New York. Ihr Konzertrepertoire reicht u. a. von Händels
„Messias“, Bachs „Weihnachtsoratorium“, Rossinis „Stabat Mater", das
„Requiem" Faurés, Mozarts „C-Moll"- und „Krönungsmesse“ und Saint-Saëns
„Weihnachtsoratorium“ bis hin zu Stravinskys „Les Noces“ und
zeitgenössischen Stücken wie Steve Reichs „Tehillim“, welches sie 2004
beim Musikfestival „Val Gardena“ in Italien sang. 
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